Aktuelles

 

Besichtigung des Klosters Walkenried im April 2019

Am 2., 3. und 4. April 2019 besichtigten die Zweit- und Drittklässler das ehemalige Zistersienserkloster Walkenried.

Frühstück vor dem Klostercafe´

Erkundungung des Kreuzganges

Schweigegang in Mönchsgewändern  

Vor den Ruinen des Klosters

Erklärungen in der Klosterkirche

Schreiben mit  Tinte und Feder    

Erkundungsgang außerhalb der Klostermauern

Führung durch das Museum

 

 

 

Fotos der Kunstprojekttage

in der Woche vom 18. – 22. März 2019

 

Malen von Clowns als Wandschmuck (Klasse 2b)

 

 

 

Basteln von Bienen aus Pappmache´ zur Klassenraumgestaltung

(Klasse 4a)

 

Nähen eines Teppichs für die Leseecke (Klasse 4a)

 

Aschermittwochsgottesdienst 2019 in der Godehardkirche

Vor dem Hungertuch des Jahres 2019 singen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b das Lied „Wir machen uns auf den Weg“ und leiten damit die Besinnung auf die Fastenzeit und das Hungertuch ein.

Kinder der Klasse 1a sprechen mit Frau Wrede-Ebel die Kyrie-Rufe. Als Antwort wird das Lied „Guter Gott, erbarme dich“ gesungen.

Anschließend erklären die Schülerinnen und Schüler das Hungertuch. Hierzu zeigen sie zunächst ihre eigenen „Hungertücher“, die sie gemalt haben.

Mit einem Foto wird verdeutlicht, dass der dominante Farbton Blau des Hungertuches an Wasser oder den Himmel erinnert.

Die Farbe Blau erinnert aber auch an Maria. Auf vielen Bildern ist sie mit einem blauen Mantel dargestellt.

Ein auffälliges Element auf dem Hungertuch ist ein goldener Kreis. Da ein Kreis keinen Anfang und kein Ende hat, ist er hier das Zeichen für Gott und seine unendliche Liebe.

Die Kinder erklären, dass der Künstler des Hungertuches in sein Bild Erde aus dem Garten Gethsemane eingearbeitet hat. Aus diesem Grund haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a ebenfalls Bilder mit Erde gestaltet, die sie aus dem eigenen Garten, vom Balkon, aus einem Blumentopf oder vom Spielplatz mitgebracht haben.

Nach einigen Bildvorstellungen der Kinder liest Herr Dechant Schwarze das Evangelium (Mt, Kap.6, 16- 18) vor: Jesus sagt uns, wie wir uns in der Fastenzeit verhalten sollen.

Zu den Fürbitten wird das Lied „Gib uns Ohren, die hören“ gesungen.

Vor der Austeilung des Aschekreuzes wird das Lied „Halte zu mir, guter Gott“, ebenfalls mit passenden Gesten, gesungen.

Herr Dechant Schwarze, Frau Graf, Frau Przybysz und Herr Wippler teilen das Aschekreuz aus.

Der Aschermittwochsgottesdienst endet mit dem Segenslied „Möge die Straßen“.